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Arbeiter mit Aluminiumträgern in einem Werk in Massachusetts: Besondere Bedeutung für die Rüstungsindustrie

Foto: Joseph Prezioso / AFP

Die Trump-Regierung bietet Unternehmen der Aluminiumbranche Zollsenkungen an. Im Gegenzug sollen sie die Produktion in den USA ausweiten. Präsident Donald Trump unterzeichnete am Montag eine entsprechende Anordnung an den Handelsminister. Dieser soll nun ein Anreizprogramm für Unternehmen auflegen,damit diese »in den Bau,die Erweiterung oder die Modernisierung von Aluminiumhütten« investieren.

Unternehmen sollen demnach Geschäftspläne vorlegen. Im Falle einer Genehmigung können sie »eine angemessene Menge an Primäraluminium« zum halben geltenden Zollsatz einführen,wie das Weiße Haus erklärte. Aluminium sei insbesondere für die Rüstungsindustrie wichtig. Der Zollsatz für den Import von Aluminium liegt derzeit bei 50 Prozent.

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Ebenfalls am Montag hatte Trump 50-prozentige Zölle auf eine Reihe von Waren aus dem Nachbarland Kanada verfügt. Als Grund wurde eine »diskriminierende Behandlung« von Alkohol-,Automobil- und Molkereiprodukten aus den USA durch die kanadische Regierung genannt. Kanada wies diese Vorwürfe umgehend zurück.

Die neuen Zölle sollen nach Angaben des Weißen Hauses in 30 Tagen in Kraft treten. Betroffen seien unter anderem Wein,Hockeyschläger und Zement aus Kanada. Betroffen sind auch Produkte,die unter das Freihandelsabkommen zwischen den USA,Mexiko und Kanada fallen.

dab/AFP

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