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Larven des Großen Schwarzkäfers (Zophobas morio)

Foto: Wirestock / IMAGO

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Der Große Schwarzkäfer kommt in Mittel- und Südamerika vor. Seine Larven seien aufgrund ihres hohen Proteingehalts auch hierzulande beliebte Futtertiere etwa für Reptilien,also gut im Handel verfügbar. Sie ließen sich zudem leicht halten.

Mit Blick auf die Gesundheit der Larven empfiehlt das Autorenteam übrigens,den Tieren nach jeder Skelettreinigung pflanzliche Nahrung wie Obst- oder Gemüseschalen zu kredenzen. In erster Linie seien die Larven Pflanzenfresser,könnten aber auch tierisches Gewebe verdauen. »Unsere Beobachtungen deuten jedoch darauf hin,dass eine längere Fütterung mit Fleisch ihren Häutungsprozess stören oder die Sterblichkeitsrate erhöhen könnte.«

lki/dpa

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